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Fossil Gen 5 Carlyle HR Test – Mehr als nur eine modische Smartwatch

Fossil Gen 5 Carlyle HR Test

Fossil Gen 5 Carlyle HR Test Zusammenfassung:

Die Fossil Gen 5 Carlyle HR ist meiner Meinung nach die aktuell beste WearOS Smartwatch auf dem Markt. Fossil ist für seine hochwertigen und modischen Uhren bekannt und auch die Fossil Gen 5 Carlyle HR bildet hier keine Ausnahme. Das Design ist elegant und modern und auch das AMOLED-Display kann mit einer hohen Auflösung und guten Kontrasten überzeugen.

Dank Googles WearOS ist die Fossil Gen 5 Carlyle HR auch mit einem riesigen Funktionsumfang für Sport und Alltag ausgestattet. Und durch die hochwertige Hardware kann man die smarten Funktionen auch voll auskosten. Einzig die Akkulaufzeit ist nach wie vor unterdurchschnittlich.

Vorteile

Nachteile

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Fossil Gen 5 Carlyle HR Test im Überblick:

Design
9/10
Bedienung
9/10
Akkulaufzeit
3/10
Funktionsumfang
8/10
App und Software
7/10
Preisleistungsverhältnis
6/10
Technische Daten Sportfunktionen Sonstige Funktionen
416x416 Pixel AMOLED Display
Herzfrequenzmessung
Always-On-Display
80 Gramm
Schrittzähler
Anrufe und Nachrichten mit der Uhr beantworten
Wasserdicht bis 30 Meter
Schlaftracking
Musikfunktion
Akkulaufzeit: 1-2 Tage
Trainingsherausforderungen
Stresstracking
integriertes GPS
Inaktivitätsalarm
Installation von Apps möglich
Mikrofon
Googel Übersetzer
Lautsprecher
Wetter, Kalender und News
NFC
Sprachsteuerung

Fossil Gen 5 Carlyle HR: Display und Design

Für mich als Fan von klassischen Uhren ist das Design der Fossil Gen 5 Carlyle HR ein wirkliches Highlight.

Die Uhr hat ein hochwertiges Edelstahlgehäuse und sieht auf den ersten Blick wie eine richtige Armbanduhr aus. Die seitlichen Tasten, die an die Drücker einen Chronographen erinnern, verstärken diesen Eindruck noch.

Man merkt auf jeden Fall das Fossil auch außerhalb der Smartwatch Welt viel Erfahrung im Design von modischen Uhren hat.

Fossil Gen 5 Carlyle HR Test

Auch das 1,28 Zoll große AMOLED-Display fügt sich gut in das Design ein. Das Display hat eine hohe Auflösung und zeigt knackige Farben und Kontraste. Einzig die Helligkeit könnte besser sein. Dadurch wirkt das Display im freien oft sehr dunkel und lässt sich nicht perfekt ablesen. Etwas schade ist auch, dass das Display nicht über die volle Breite der Uhr geht und von einem dünnen schwarzen Rand umfasst wird.

Dafür kann die Fossil Gen 5 Carlyle HR aber mit einem Always-On-Display überzeugen. Zusammen mit dem richtigen Zifferblatt-Design sieht das echt genial aus.

Bedienung der Fossil Gen 5 Carlyle HR

Die Bedienung hat Fossil wirklich genial gelöst. Die Fossil Gen 5 Carlyle HR verfügt über dieselben Bedienelemente wie eine klassische Uhr. Anstelle des Uhrwerks wird hier aber die Software der Smartwatch gesteuert.

 

Fossil Gen 5 Carlyle HR Test

Die beiden seitlichen Drücker sind frei programmierbare Tasten, mit denen man jeweils eine wichtige Funktion per Schnellauswahl öffnen kann.

Die Krone kann man gleich auf zwei verschiedene Arten nutzen. Drückt man auf die Krone, kommt man zurück zum Startbildschirm oder öffnet die Funktionsübersicht.

Dreht man an der Krone, kann man ganz einfach durch das Menü der Uhr scrollen.

Alternativ ist die Fossil Gen 5 Carlyle HR natürlich auch mit einem normalen Touchscreen ausgestattet, welcher ebenfalls präzise funktioniert.

Tragekomfort

Fossil Gen 5 Carlyle HR Test

Das Modell, das ich getestet habe, kam mit einem Metallarmband. Auch wenn ich persönlich ein großer Fan von Metallarmbändern bin, muss ich sagen, dass sie in Sachen Bequemlichkeit nicht mit einem Leder oder Silikonarmband mithalten können.

Trotzdem trägt sich die Fossil Gen 5 Carlyle HR sehr angenehm und stört kaum. Nur beim Sport ist das Metallarmband wirklich unpassend. Es liegt nicht so eng an wie eine Silikonarmband und verrutscht dadurch viel leichter.

Wer seine Smartwatch also auch zum Sport tragen will, sollte entweder ein zweites Armband dazu kaufen oder gleich eine Variante mit Silikonarmband wählen.

Einige Vorteile hat das Metallarmband aber auch. Als Erstes sieht es meiner Meinung nach besser aus. Ein weiterer großer Vorteil: die Faltschließe. Mit einer Dornschließe ist das Anlegen der Uhr immer fummelig und man läuft in Gefahr das die Uhr vom Arm rutscht. Diese Probleme hat man mit einer Faltschließe nicht.

Schwache Akkulaufzeit

Die Akkulaufzeit ist wirklich der größte Schwachpunkt der Fossil Gen 5 Carlyle HR. Bei normaler Nutzung mit Always-On-Display und Herzfrequenzmessung kommt man einen guten Tag mit einer Akkuladung aus. Das ist zwar nicht wirklich gut, ist aber noch tolerierbar, wenn man sich daran gewöhnt die Uhr jeden Abend aufzuladen.

Problematisch wird es aber, wenn man längere Zeit den GPS-Sensor nutzt. Dieser lässt den Akku nämlich nur so dahin schmelzen. Dann reicht der Akku oft nicht mal für einen ganzen Tag.

Eine Sache hat Fossil aber gut hinbekommen. Das Aufladen des Akkus geht durch ein spezielles Schnelllade-Verfahren in unter einer Stunde. Man kann die Akkulaufzeit über den Tag also noch einmal deutlich verlängern, indem man die Uhr einfach kurz für ein paar Minuten ans Ladegerät hängt.

Die Sportfunktionen im Test

Wie die meisten WearOS Smartwatches setzt auch die Fossil Gen 5 Carlyle HR bei den Sportfunktionen auf Google Fit.

Durch Herzfrequenzsensor und Schrittzähler wird deine tägliche Aktivität verfolgt. Dabei zählt die Uhr nicht nur die Anzahl der Schritte und verbrannten Kalorien, sondern auch die aktiven Minuten und die sogenannten Kardiopunkte.

Fossil Gen 5 Carlyle HR Test

Für jeden dieser Punkte lassen sich individuelle Zielvorgaben einstellen, sodass man seine Aktivität stets auf einem angemessenen Level halten kann.

Im Test hat das Aktivitätstracking ganz gut funktioniert, nur der Schrittzähler ist mit einer Genauigkeit von 86% etwas ungenau.

Der optische Herzfrequenzsensor kann in regelmäßigen Abständen den Puls messen. Die gemessenen Daten werden dann in einem übersichtlichen Diagramm dargestellt. So kann man seine Herzfrequenz über den Tag hinweg verfolgen und Unregelmäßigkeiten erkennen.

Stresstracking und Schlafanalyse sind von Werk aus nicht auf der Uhr installiert. Mit ein paar Klicks lassen sie sich aber per App nachrüsten. Beide Funktionen machen einen soliden Job und lassen sich sogar in Google Fit integrieren.

Fossil Gen 5 Carlyle HR Test

Für das Aufzeichnen von Workouts ist die Fossil Gen 5 Carlyle HR mit einem eigenen GPS-Sensor bestückt. Per GPS kann man also seine Strecke beim Laufen, Radfahren oder Wandern aufzeichnen. Zum Schwimmen ist die Carlyle HR allerdings nicht geeignet, da sie nur bis 3 Bar wasserdicht ist.

Trotzdem bietet Google Fit eine riesige Liste an verschiedenen Aktivitäten. Dabei werden sogar Aktivitäten wie Gärtnern berücksichtigt.

Der GPS Sensor findet in der Regel innerhalb weniger Sekunden ein Signal und kann auch mit einer genauen Aufzeichnung der Distanz überzeugen. Im Vergleich mit der Garmin Fenix 6 wich die Strecke nur um 40 Meter ab. Ein sehr gutes Ergebnis.

Die smarten Funktionen im Überblick

Im alltäglichen Gebrauch macht die Fossil Gen 5 Carlyle HR einen weitaus besseren Eindruck als beim Sport.

Solange die Uhr in Verbindung mit dem Smartphone steht, kann sie Anrufe und Nachrichten anzeigen. Dank integriertem Mikrofon und Lautsprecher kann man Anrufe auch direkt mit der Uhr führen. Per Spracheingabe lassen sich auch Nachrichten beantworten.

Mit dem Google Assistant verfügt die Carlyle HR außerdem über eine erstklassige Sprachsteuerung. Per Sprachbefehl lassen sich problemlos Termine in den Kalender eintragen, Timer stellen und noch vieles mehr. Und durch den Lautsprecher kann einem der Google Assistant sogar antworten.

Auf den 8 GB internem Speicherplatz lassen sich sowohl Musik als auch Apps speichern. Auch Spotifiy wird unterstützt und ist sogar schon auf der Uhr vorinstalliert.

Außerdem unterstützt die Fossil Gen 5 NFC und kann dadurch auch zum Bezahlen mit Google Pay genutzt werden. Weitere kleine Funktionen der Uhr sind eine Googel Übersetzer App sowie eine Wetter-, Kalender- und News-Anzeige.

App und Software

Die Fossil Gen 5 Carlyle HR läuft mit Googles WearOS Betriebssystem. Dadurch das WearOS natürlich auf möglichst vielen verschiedenen Smartwatches Laufen soll ist es leider nicht so gut an die einzelnen Modelle angepasst wie es bei anderen Herstellern der Fall ist.

Dadurch ist das gesamte Nutzererlebnis nicht ganz so rund und viele Funktionen lassen sich erst über Drittanbieter-Apps nutzen. Auf der anderen Seite kann WearOS aber auch mit einer perfekten Anbindung an Android Geräte und einem riesigen Funktionsumfang überzeugen.

Zur Anbindung an das Smartphone wird die WearOS App genutzt, die mit Android und iOS kompatibel ist. Für die Auswertung der Sport- und Gesundheitsdaten kommt die separate Googel Fit App zum Einsatz. Beide Apps sind sehr schlank und übersichtlich und tun was sie sollen. Darüber hinaus haben sie aber nicht viel zu bieten.

Fossil Gen 5 Carlyle HR Test: Fazit

Die Fossil Gen 5 Carlyle HR ist eine wirklich hochwertige und elegante Smartwatch im klassischen Uhren-Design. Das Display hat eine tolle Auflösung und gute Kontraste lässt sich aber in der Sonne nicht optimal ablesen.

 

Fossil Gen 5 Carlyle HR Test

Auch die Akkulaufzeit von ca. einem Tag kann nicht wirklich überzeugen.

Das Sport- und Gesundheitstracking bietet umfangreiche Möglichkeiten bleibt dabei aber eher oberflächlich.

Im Alltag kann die Fossil Gen 5 dafür aber mit wirklich umfangreichen Funktionen glänzen. Besonders die Sprachsteuerung über den Google Assistant ist ein wirkliches Highlight.

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  • Musikfunktion ✅
  • Sport- und Aktivitätstracking ✅
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Alternativen zur Fossil Gen 5 Carlyle HR

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